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david lichtenauer

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Recap: Epilog

in Kollektiv/Kultur/Magazin/People von

Das fortlaufende Projekt Evolution of Machine von David Lichtenauer durfte dieses Jahr zum ersten Mal in physischer Form öffentlich betrachtet werden. Im Rahmen des 48H Neukölln Festivals konnten Besucher den Lander L.A.R.S. bestaunen und eine dazugehörige VR-Experience erleben. Hier gibt es nun ein kleines Foto-Recap zu sehen. Den Artikel zum Event gibt es auf der Website der Kiez und Kneipe Neukölln.

Fotos: Serie – Matthias Ehrhardt,
Titelbild – Peter Ross

Event: Epilog

in Kollektiv/Kultur/Magazin von

Es ist soweit. David Lichtenauers Skultpur einer Mondlandekapsel ist auf dem Gelände der alten Kindlbrauerei in Neukölln gelandet. Im Rahmen des Kunstfestivals 48h Neukölln kann man das Gerät bestaunen und in einer VR-Experience durchleben, wie es ist, nach tausenden Jahren Kryostase auf einem fernen, lebensfeindlichen Mond aufzuwachen, mit nichts außer einer zynischen K.I. als Partner. Das Event startet heute um 19.00 Uhr, Davids Werk findet man HIER.

Webseite des Projekts

Set Design: The Evolution of Machine

in Kultur/Magazin/People von

Nehmen wir mal an, David Lichtenauers Eltern hätten ihm im Kindesalter mit auf den Weg gegeben er könne alles werden was er möchte, sobald er groß ist. Eine nicht allzu gewagte Vermutung im Angesicht der Tatsache, dass es Gang und Gäbe ist, die eigenen Schützlinge mit Freude auf die Zukunft blicken zu lassen. Besonders ist an David allerdings, dass er die erbauenden Worte von Anfang an wörtlich verstanden haben muss und sich entschlossen hat wirklich alles zu werden was er möchte, ohne sich selbst Grenzen zu setzen.
Produkt dieses Antriebs ist Davids Portfolio, das sich wie folgt beschreiben lässt: Eine illustre Sammlung von Projekten, welche, egal wie ambitioniert sie scheinen, stets gewissenhaft umgesetzt werden. Die Vielfalt jener Beschäftigungen reicht von Schreinerei und Zimmerei, über soziale Installationen (Rampenlicht @ Obey Zine, Keine Welle im Wedding @ LOVEME Co.), bis hin zur Arbeit als Regisseur und Drehbuchautor.

Eines der besagten Projekte beschäftigt David seit knapp einem Jahrzehnt. Ein bisher imaginärer Science Fiction Epos namens The Evolution of Machine. Es handelt sich dabei um „eine mystische Geschichte voll magischer Orte und dramatischer Konflikte am Rande des Universums. Es ist der Traum eines kleinen Jungen, der mich schon seit meiner Kindheit begleitet und dessen Wunsch nach einer Umsetzung mit mir groß geworden ist“, laut David selbst. Träumer ist er ohne Frage, aber es bei Fantasien zu belassen kann er nicht so einfach. Selbst wenn der Film in naher Zukunft nicht realisiert werden kann, so muss David doch zumindest einen Teil der Geschichte zum Leben erwecken. „Warum ich im Winter 2015, mit der unschätzbar großen Hilfe von Pierre Burel, Oliver Arndt und Nancy Eadington mit der Arbeit an genau diesem Set angefangen habe, kann ich nicht genau beantworten. Vielleicht aus Ungeduld. Vielleicht aus Ohnmacht, weil mir klar war, dass eine Realisation der Filme absolut utopisch schien und noch bis heute scheint. Unterbewusst vielleicht aber auch wegen dem symbolischen Charakter des Gebäudes im Film: Das Set zeigt die Empfangshalle der freien Akademie der Autodidakten, einem symbolischen Ort der Inspiration an dem junge Menschen dazu ermuntert werden, ihre kühnsten Gedanken auszuführen und Visionen zu entwickeln.“

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